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Heute Kontrastprogramm zu niedlichen Gänseküken. Besuch des Regierungsbunkers im Ahrtal. Immer wieder interessant wie bedrückend. 200m wurden zu einer Dokumentationsstätte ausgebaut. Zu sehen ist hier der Blick in das 17km lange rückgebaute Tunnelsystem. Das Licht, was am Ende zu sehen ist, ist nicht etwa ein Ausgang, sondern die Taschenlampe eines Mitarbeiters, der eine Privatführung in den sonst nicht zugänglichen Teil durchführt. Die Akustik war beeindruckend.
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18 comments

Stephan Fey said:

Auch das Bild ist beeindruckend!
3 days ago ( translate )

Corinne Pommerell said:

Beeindruckend und beklemmend, aber interessan.
3 days ago ( translate )

Klaus said:

Da soll man keinen Tunnelblick bekommen. ;-)
3 days ago ( translate )

Annemarie said:

Great photo!

Happy Sunday!
3 days ago

J.Garcia said:

Places associated with unpleasant situations
The photograph is very explicit
3 days ago

José Manuel Polo said:

Bien visto y foto atrevida. Iba a decir una cosa pero he leído el texto y la linterna me lo chafó. No obstante, supongo que más adelante, en algún momento, llegaríamos a ver la luz natural al otro lado del túnel.
3 days ago ( translate )

LotharW said:

Klasse, der stand schon mal auf meinem Programm. Hatte ich aber ganz vergessen. Ich klatsch mal in die Hände... auch für Dein Foto!
3 days ago ( translate )

Chrissy replied to LotharW:

Das Echo hörst Du 15 Sekunden. Ein Besuch lohnt sich. Außerdem kann man nachher in Ahrweiler einen Wein trinken gehen.
3 days ago ( translate )

cammino said:

Sollte vor einem Atomwaffenangriff schützen. Ob das wirklich geht?
3 days ago ( translate )

Chrissy replied to cammino:

Bezweifle ich sehr. Vor allem: Selbst wenn sie es 30 Tage dort ausgehalten hätten, ohne sich an die Gurgel zu gehen ... was hätten sie draußen vorgefunden?
3 days ago ( translate )

Günter Diel said:

Beeindruckend. Sehr schön gezeigt! Gruß Günter
3 days ago ( translate )

William Sutherland said:

Phenomenal shot!
3 days ago ( translate )

sea-herdorf said:

Als das beschauliche Bonn noch Regierungshauptstadt war wurde der nahe Regierungsbunker in die Planungen einbezogen. Bei meinen stetig wiederkehrenden Wanderungen entlang des Rotweinwanderweges hat er mich nie zu einem Besuch gereizt.
Danke sehr fürs Zeigen, Chrissy.
Freundliche Grüße und eine gute Woche
Erich
....und an der Mosel lagen in einem Bunker die Moneten...
3 days ago ( translate )

bonsai59 said:

Sehr interessant, Chrissy. In Thüringen habe ich mal einen solchen Bunker bei uns besucht. www.ipernity.com/doc/bonsai59/album/1249534

Der Herr, der uns alles gezeigt hat berichtete, daß es solche Bunker auch bei Euch gegeben hat. Einmal im Jahr wurde da der "Ernstfall" geübt. Interessanterweise war es wohl so, daß solche Übungen bei uns und auch auf der westlichen Seite der Mauer gleichzeitig abgehalten wurden.

Es ging wohl noch nicht mal unbedingt um einen Angriff mit Kernwaffen, sondern wahrscheinlich um Chemiewaffen. Auch hier war es so, daß man versuchte 14 Tage im Bunker auszuhalten.

Der Herr war auch der Meinung: Warum bei so einem Kernangriff sich in so einen Bunker setzen? Lieber mit einem guten Glas Wein und frischer Luft das Ganze in der ersten Reihe genießen. Ein Danach gibt es ohnehin nicht mehr.

Ja, bedrückend das Ganze ...
3 days ago ( translate )

uwschu said:

So sah der Ernstfall aus für die Chefetage. Möchte nicht wissen, welche Bauten dann getätigt wurden für die heutigen Spitzen
3 days ago ( translate )